...mit der Lizenz, meine „fotografischen Augenblicke“
und meine „literarischen Geistesblitze“ zu kommentieren.

Freitag, 17. Dezember 2010

Des Nachts beim Mondenschein

Auch nachts und bei Kälte lohnt es, die Kamera zu zücken.
In Münster war es schon
kitschig, aber ich hatte gestern Abend leider keine Kamera dabei. So musste dann weit nach Mitternacht die heimische Umgebung herhalten...

...und als dann noch der Mond sich zeigte...


Die Fotos sind natürlich alle mit Stativ fotografiert, doch bei einer Belichtungszeit von bis zu 30 sec konnten die Äste z.t. nicht still halten. Zusätzlich habe ich bei der Belichtung(nur beim ersten Foto) etwas dazugeblitzt und sämtliche Hofbeleuchtung angestellt.
Weitere Bilder vom Tage sind hier zu finden:
http://www.derbildkomponist.de/2010/Ein Wintertag/index.html




1 Kommentar:

schlusimo hat gesagt…

Hallo Andreas,
hier mag ich besonders die 2te Aufnahme. Der Mond sieht aus wie ein Komet, dass mag ich sehr an der Aufnahme. Gut das Du so viel Licht auf dem Hof anmachen kannst, so eine Aufnahme wäre hier nicht möglich, dazu hab ich zu wenig Umgebungslicht.
Viele schöne neue Bilder hast Du aus der Nachbarschaft gemacht. Ich habe fast ein identisches. Das kleine Häuschen an der Mühle mit dem Kreuz im Giebel hab ich ähnlich aufgenommen, nur leider verwackelt, weil ich morgens bei -15 Grad unterwegs war :-)
glg
Moni